Die Prognose einer HIE variiert stark von ihrem Schweregrad. Während die milde Form einer HIE oft mit gar keiner oder nur subtilen neurologischen Auffälligkeiten assoziiert ist, können Kinder mit erhöhtem Schweregrad, also mit moderater bis schwerer HIE, gewissen Risiken ausgesetzt sein.
Die Hypothermiebehandlung gibt große Hoffnung, da sie den Stoffwechsel des Gehirns verlangsamt, die Nervenzellen schützt und so das Risiko für dauerhafte Schäden nachweislich senken kann. Studien haben gezeigt, dass trotz der Hypothermiebehandlung etwa 10 bis 15 Prozent der Neugeborenen leider versterben.
Darüber hinaus kann es zu schwerwiegenderen neurologischen Folgen wie Zerebralparesen, Epilepsie oder Einschränkungen des Seh- und Hörvermögens kommen. Weitere motorische, kognitive und sprachliche Risiken sind beispielsweise allgemeine Entwicklungsverzögerungen, Probleme bei der Fein- und Grobmotorik oder spätere Lern- und Aufmerksamkeitsschwierigkeiten.
Daher ist im Rahmen der Nachsorge die Anbindung an ein (neonatologisches) SPZ – Sozialpädiatrisches Zentrum – für die Erhebung und Förderung der Entwicklung betroffener HIE-Kinder von enormer Wichtigkeit. Wir begleiten euch somit auch über die Geburt hinweg und sind daher auf eure Teilhabe und Mitarbeit angewiesen.
Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisicing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua. Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquip ex ea commodo consequat. Duis aute irure dolor in reprehenderit in voluptate velit esse cillum dolore eu fugiat nulla pariatur. Excepteur sint occaecat cupidatat non proident, sunt in culpa qui officia deserunt mollit anim id est laborum.